3motion Simulator | FAQ

Wir haben die häufigsten Fragen hier für Dich zusammengetragen. Wenn Du dennoch Fragen hast, die sich hier nicht geklärt haben, schreibe uns doch gerne über das Kontaktformular oder rufe uns direkt an!

Wir freuen uns auf deine Nachricht!

Gestell:
Maße (LxBxH): ca. 1460 x 868 x 1680mm

Monitore:
Samsung40“: Maße (LxBxH): ca. 1550 x 908 x 1680mm
Iiyama 43“: Maße (LxBxH): ca. 1550 x 968 x 1680mm
Lenovocurved: Maße (LxBxH): ca. 1550 x 1100 x 1680mm
3 x Samsung 40”: Maße (LxBxH): ca. 1550 x 2210 x 1680mm
3 x Iiyama 43“: Maße (LxBxH): ca. 1550 x 2370 x 1680mm

Für ein möglichst rennsportnahes Fahrerlebnis sind die Pedale äußerst wichtig! Günstige Pedale bzw. ältere Pedale vermitteln kein Gefühl für den Bremsdruck und es gibt kein Gefühl für das Erreichen der Blockierung der Bremse und wie stark überhaupt gebremst wird .

Die sog. Loadcelltechnik brachten hier den entscheidenden Wendepunkt. Es gibt heute Pedale, die über 100kg Bremsdruck standhalten und ein sehr gutes sowie feinfühliges Bremsgefühl vermitteln.

Wirklich gute Pedale kosten um die 1000€, Kosteneinsparungen gibt es bei Verzicht auf das Kupplungspedal.

Das hängt davon ab, welche Fahrzeuge Du fahren möchtest. Moderne Fahrzeuge kommen fast ausschließlich ohne Kupplungspedal aus.

Wer hingegen gerne älter Fahrzeuge fahren möchte und Heel & Toe (Spitze-Hacke) Techniken üben möchte, sollte auf dieses Pedal nicht verzichten.

Auf unseren Simulator werden ausschließlich hochwertige Lenkradsysteme unterstützt, da auch das Lenkradsystem maßgeblich das Fahrgefühl beeinflusst und Dich realistisch in die Welt des (virtuellen) Morosports eintauchen lässt. Unser Top Favorit, ist aber ganz klar ein „Direct Drive“ System, welches das Simucube oder das RaceRoom Direct Drive sind, die wir zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis anbieten.

Direct Drive Systeme bieten ein absolut realistisches Lenkgefühl mit hohen Fliehkräften von bis zu 20Nm.

Unsere Philosophie bei Tracktime ist es, Dir eine möglichst realistische Darstellung vom Rennsport zu geben.

Das „Popo-Meter“ wie es viele Rennfahrer nennen, ist eines der wichtigsten Sinne des Rennfahrers! Der Rennfahrer muss sich Stück für Stück an die Grenzen der Fahrphysik heranwagen, und das geht in einer Simulation irgendwann nur noch mit Motion. Beschleunigung, bremsen, Fliehkräfte in der Kurve, Ruckeln bei Schaltvorgängen, das Fahren über Curbs bei Unebenheiten sind alles Einflüsse aus dem realen Motorsport, die Motion Dich spüren lässt beim Fahren.

Im Simracing gilt: Desto mehr realistische Einflüsse Du bekommst, desto besser kannst Du deinen Fahrstil verbessern und noch schneller werden!

Und von daher haben wir uns für ein sog. „Seatmover“ System bei unseren Motion Simulatoren geeinigt. Hier bewegt sich der Sitz anhand der Fahrsituationen, und somit werden an Dich als Fahrer alle relevanten Fahreindrücke weitergegeben.

Für schnelle Rundenzeiten braucht man in erster Linie kein Motionsystem.

Hier gibt es kein Richtig und kein Falsch – nur persönliche Präferenzen mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Diese wollen wir hier kurz erläutern:

Single Screen: ein einzelner Monitor, entweder als 16:9.

Vorteile: Platzsparend, günstig, geringe Anforderungen an den Computer

Nachteile: Eingeschränktes Sichtfeld (Fahrzeuge neben dem eigenen sind nicht sichtbar), kein räumliches Sehen, bedingtes Eintauchen in die Simulation

Ein einzelner Ultrawidescreen Monitor: Deutlich größerer Sichtbereich als ein normaler Bildschirm, jedoch kleiner als beim Tripple Screen

Vorteile: Platzsparend, ein breites und durchgehendes Bild, nicht sehr hohe Anforderungen an den Computer.

Nachteile: Eingeschränktes Sichtfeld (Fahrzeuge neben dem eigenen sind rel. spät sichtbar), kein räumliches Sehen, bedingtes Eintauchen in die Simulation

Triple Screen: 3 Monitore nebeneinander

Vorteile: Mittlere Anforderungen an den Computer, sehr gutes Sichtfeld

Nachteile: die teuerste Lösung, sichtbare Ränder der Monitore unterbrechen die Bilddarstellung, relativ aufwändig zu konfigurieren, dass das Bild in den seitlichen Monitoren verzerrungsfrei dargestellt wird, hoher Platzbedarf, keine räumliche Darstellung, man fühlt sich fast wie im Cockpit

VR Brille: Virtual Reality Brillen hatten in der Vergangenheit schlechte Auflösungen, man konnte Details auf dem Armaturenbrett und in der Distanz kaum erkennen und es trat der sog. Fliegengittereffekt auf. Mit den aktuellen Top Brillen (HP Reverb / Reverb G2 und Valve Index) treten diese Probleme nicht mehr auf. Ein weiteres Problem ist Motion Sickness: Übelkeit die Auftritt, weil die Brille eine Bewegung vorgaukelt, die der Körper nicht in einem statischen Simulator erfährt. In einem guten Motion Simulator, der den Körper realitätsgetreu bewegt, tritt dieser Effekt nur in sehr seltenen Fällen auf, d.h. nach unseren Erfahrungen in weit unter 5% der Fälle.

Vorteile: Du bist drin! Ganz und gar! Du denkst wirklich, dass Du in einem Cockpit sitzt. Natürliches räumliches Sehen, realistisches Geschwindigkeitsgefühl, natürliche Blickführung und Rundumsicht, Raumklang, absolute Immersion.

Nachteile: sehr hohe Anforderungen an den Computer, die Umgebung wird nicht wahrgenommen (Bedienelemente am Lenkrad müssen blindbedient werden), sehr selten kommt es zu Übelkeitsgefühl, umständlicher für Brillenträger, man schwitzt unter der Brille stärker, sehr selten Motion Sickness.

TrackTime Tip: Wir sind alle VR Fans. Wenn Du wirklich in die Simulation eintauchen möchtest, ist VR eine wahrhaftige Offenbarung.

Wir fahren gerne die Fahrzeuge, wie Sie in der Realität auch gefahren werden.

Demzufolge werden moderne Fahrzeuge beinahe ausschließlich mit Schaltpaddles am Lenkrad geschalten. Wenn Du gerne Fahrzeuge fahren möchtest, die im real life Motorsport von Hand via H-Shifter oder sequenziell geschaltet werden (was hauptsächlich ältere Fahrzeuge sind), können wir Dir den Fanatec SQ Shifter empfehlen der beides kann.

Das sog. Fly-Off, als die Bremse der Hinterachse, ist unablässig, wenn Du Rallye oder Rallycross Simulationen fahren möchtest. Wenn nicht – weglassen.

Wenn Du mit Headset fährst: Nein. Wenn Du mit Monitoren fährst: Ja!

Die normalen Monitorlautsprecher haben einfach keinen ausreichenden Klang, um die Fahr- und Motorgeräusche gut widerzugeben. Gute Kopfhörer oder die Kopfhörer der VR Brille sind aber sehr gut und die Kopfhörer der VR Brille simulieren sogar die Veränderung der Klangkulisse beim Drehen des Kopfes.

Wenn Du einen fahrfertigen Simulator kaufst, musst Du nur Strom und Netzwerk anschließen und einschalten. Der gesamte Simulator ist fahrfertig vorinstalliert.

Falls du dich für ein 3Motion entscheidest: Mit unserer Installationsunterstützung helfen wir Dir per Fernwartung bei den ersten Schritten und erklären Dir genau, was zu tun ist. So kommen auch Computer-Laien innerhalb weniger Minuten zum Fahrerlebnis und wissen was zu tun ist, um den Simulator zu starten.

Du hast weitere Fragen? Schreib uns, wir beraten Dich gerne!

Mit unseren selbstentwickelten Silentforce Aktuatoren, ist unser 3Motion aktuell eines der leisesten, wenn nicht sogar DAS LEISESTE System am Markt.

Du solltest also kein Problem mit Nachbarn haben.

Die Silent Force Aktuatoren sind äußerst stark und befördernauch kräftige Männer in den Simulationshimmel.

Unsere Simulatoren werden in einigen Sim-Centern im professionellen Verleihbetrieb eingesetzt. Dort werden sie täglich mehrere Stunden beansprucht und bereiten sehr, sehr wenige Probleme. Im Heimbetrieb wirst Du sehr viele Jahre lang Deine Freude daran haben.

Kein Problem! Du kannst Deine bestehende Hardware weiterverwenden und über unseren Konfigurator
nur die Teile bestellen, die Du noch benötigst.